Den Behördendschungel durchschaubar und einfacher machen – das ist das Ziel des landesweiten Projekts „Einwanderung gestalten NRW“, an dem die Stadt Köln als eine von 12 Städten seit über einem Jahr teilnimmt (Zwischenbericht vom Juni 2018). Dazu sitzen die beteiligten Institutionen (die städtischen Ämter, Jobcenter, Wohlfahrtsverbände, etc.) zum Thema Wohnen, Bildung, Sprache, Gesundheit, Teilhabe u.a.m. in UnterArbeitsGruppen (UAG) zusammen. In Köln sind in jeder UAG auch VertreterInnen des Ehrenamts (u.a. auch von „hallo in sülz“) dabei, die ihre Erfahrungen bei der Begleitung von Geflüchteten einbringen. So wird an sehr konkreten Punkten klar, wo es „hakt“, was fehlt oder missverständlich ist und was besser gemacht werden kann.
Das klingt sehr theoretisch – aber es bedeutet sehr praktische Arbeit an „Kleinigkeiten“, die die Behördengänge so schwierig machen. Da ist es schon Erleichterung, wenn zum Beispiel







