Willkommen

Mit guten Wünschen für 2022

mit Dank und Zuversicht an alle Aktiven, Interessierten und wachen, unterstützenden Mitmenschen kommt dieser Lese-Gruß „Flüchtlingshilfe: Die ehrenamtliche Patin“ von Brigitte Heidebrecht zu Ihnen: Flüchtlingshilfe: Die ehrenamtliche PatinSie tut, was zu tun ist. Oft fühlt sie sich wie im Dschungel. Ein Dschungel aus Paragrafen, Fristen, Zuständigkeiten. Sie schlägt sich durch.Nein, sie hat keine einführende Fortbildung … Weiterlesen

„Menschen auf der Flucht:

Aufnehmen, Annehmen – oder Abschrecken, Ausliefern?“ Ökum. Gottesdienst am So, 7.11. um 11 Uhr in Köln-Sülz Der Gottesdienst wird vorbereitet vom ökumenischen Team „Abendgespräch zur Sache“, das bewegt und auch empört ist über den inhumanen Umgang der EU mit Menschen auf der Flucht aus Bedrohung, Elend und Krieg. Viele Flüchtende werden an den Außengrenzen Europas … Weiterlesen

Jahrestreffen am Mi 29.9.2021

Trotz, mit und nach Corona gibt es weiterhin Integrationsaktivitäten in Sülz und Klettenberg! Deshalb laden wir Sie/Euch herzlich ein zum Jahrestreffen/Plenum am Mittwoch, den 29. September um 19 Uhr in den Gemeindesaal der Johanneskirche! Adresse: Nonnenwerthstr. 78, 50937 Köln. Dabei werden wir über die bisherigen und aktuellen Aktivitäten berichten, werden von einigen Frauen aus den Unterkünften hören, … Weiterlesen

Wir treffen uns wieder: …

Der „hallo in sülz-Treff“ ist wieder offen, für alle die neu zugezogen sind, für Geflüchtete und Bürger:innen von Sülz und Klettenberg und Köln. Wir können uns wieder treffen im ICZ (Internationalen Caritaszentrum), uns austauschen, gemeinsam spielen, erzählen, nachfragen und uns gegenseitig unterstützen, beim Sprache lernen oder beim richtigen Geschäft auffinden. Kinder sind willkommen. Jeden 1. … Weiterlesen

Digitaler Stammtisch von Ehrenamtlichen

Zoom-Austausch zu Fragen, wie Geflüchtete digital unterstützt werden können

Die Geflüchteten mit digitalen Endgeräten auszustatten, damit sie am HomeSchooling teilnehmen können, ist das Eine – die Ehrenamtlichen darin fit zu machen, dass sie die Geflüchteten auch auf Distanz unterstützen können, ist das Andere. Seit Dezember wurde diese Fortbildung in verschiedenen „Digital-Scouts-Kursen“ angeboten – und parallel entstand der „Digitale Stammtisch“, um sich auch außerhalb der Kurse in lockerer Runde über entstehende Fragen (Beispiele s.u.) auszutauschen.

Es geht um den Austausch von „Basics“ zwischen Ehrenamtlichen, für die Vieles im digitalen Bereich Neuland ist und die natürlich auch vermeintlich „dumme“ Fragen stellen können – und nicht um Expertenwissen von „Digital Natives“. Diese sind zum Erklären und Mit-Teilen ihrer Kenntnisse natürlich willkommen. 😉 

Wolfgang Kleinen, der für „hallo in sülz“ die Laptops eingerichtet hat, wird den Digitalen Stammtisch moderieren und wünscht sich Austausch von Ehrenamtlichen aus ganz Köln.

  • Wann? Mo 15.3., 29.3., 19.4., dann 1. und 3. Montag im Monat von 19-21 Uhr
  • Wo? Zoom
  • Wie? Anmeldung und Informationen unter digitaler.stammtisch@online.de

Mögliche Fragen für den Austausch:

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Ein Weihnachtsfest in Corona-Zeiten…

… ist für uns alle gewöhnungs-bedürftig, ganz neu und wir probieren zaghaft aus, was gehen kann und wo wir uns in gegenseitiger Rücksichtnahme dennoch ein frohes Fest bereiten können.

Es gibt „hallo in sülz“ noch. Trotz Auszug der Geflüchteten aus der Nikolausstraße bleiben wir in Kontakt mit denen, die daran Interesse haben. Es finden aktuell leider keine Fahrrad-Reparier-Treffen im Ju-Zi und auch keine Donnerstagstreffen im Caritas-Zentrum-international statt, aber die Telefondrähte klingeln immer wieder und so manches analoge Nachhilfe-Treffen oder Freundschaftstreffen fand in den letzten Wochen mit Schutzmaßnahmen dann doch statt.

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Fahrradreparieren: Ortswechsel geglückt

Jeweils am 2. Samstag im Monat in der JUZi, Sülzburgstraße 116-118, 50937 Köln-Sülz

Fahrradreparieren in der JUZI

Die Fahrradgruppe von „hallo in sülz“ schraubt und repariert – natürlich mit Masken! – auch nach dem Umzug in die JUZI Sülz (JUgend- und KulturZentrumsInitiative) im Monatsrhythmus weiter. Inge Zschaler-Hondorf und Wolfgang Kleinen haben die Organisation des Treffens an neuem Ort tatkräftig in die Hand genommen und die dafür erforderliche Kommunikation.

Am  10.10., 14.11., 12.12. 2020 (= jeweils am zweiten Samstag im Monat) trifft man sich von 11 bis 13 Uhr in der JUZI, bringt sein Fahrrad mit und bekommt kompetenten Rat und tatkräftige Unterstützung für ein verkehrstüchtiges Gefährt. Dank freundlicher Radspenden und manchem Spendeneuro können Ersatzteile und anfallende Kosten von „hallo in sülz“ übernommen werden.

„Hilf mir, es selbst zu tun“ ist ein Leitwort, das bei diesem Reparaturtreff umgesetzt wird.

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„hallo in sülz“-Treff an neuem Ort: ICZ

an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat, 17-19 Uhr, Zülpicher Str. 273b

Neuer Treff-Ort
im ICZ – Internationales Caritas Zentrum

Kölner*innen und zu uns geflüchtete Menschen treffen sich, tauschen sich aus, spielen neue und alte Brettspiele, erklären sich gegenseitig Briefinhalte von Behörden, treffen Verabredungen, unterstützen bei Hausaufgaben und prüfen ihre Richtigkeit, sprechen und lachen miteinander, knabbern und trinken etwas. Neuzugezogene und Alteingesessene können sich hier begegnen, Tipps austauschen und stadtbezogene Hilfestellungen bei Alltagsfragen geben und erhalten.

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„hallo in sülz“ ist weiter aktiv!

Neues nach einem halben Jahr Pandemie
Auch die Aktivitäten von hallo in sülz waren und sind durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkt. Dennoch sind wir in der ganzen Zeit aktiv in Kontakt mit den von uns unterstützten Geflüchteten geblieben. So wurden während der Sommerferien drei Laptops und Drucker für drei geflüchtete junge Erwachsene gekauft und eingerichtet, damit diese in Zukunft ebenfalls an digitalem Deutschunterricht teilhaben können. Aus den Reihen der hallo-in-sülz-Mitglieder wurden darüber hinaus weitere drei gebrauchte Laptops an die Deutschförderklasse der Theodor-Heuss-Realschule gespendet. Dadurch wurde es einem Mitglied von hallo in sülz möglich, in den Sommerferien mit einem ghanaischen Jungen per Videokonferenz Deutsch zu üben. Seit einigen Wochen war auch der hallo-in-sülz-Treff zweiwöchentlich realisierbar, nicht mehr in der KHG, sondern direkt an der Unterkunft für Geflüchtete in der Nikolausstraße.

Ehrenamtliche beim letzten Treffen an der Unterkunft
Ehrenamtliche nach dem letzten Treff an der Sülzer Unterkunft (seit 15.8.2020 geschlossen)

In der nächsten Zeit ändert sich vieles, denn die Unterkunft an der Nikolausstraße wurde am 15. August 2020 geschlossen. Alle dort Lebenden haben andere und in der Regel etwas bessere Unterkünfte gefunden oder durch die Stadt vermittelt bekommen. Am 6. August hat hallo in sülz mit einem letzten Treff Abschied genommen (siehe Foto mit Ehrenamtlichen). Auch die Gruppe, die regelmäßig Fahrräder an der Unterkunft repariert hat, hat sich dort am 8. August noch einmal getroffen und mehrere Fahrräder wieder in Gang gebracht.
Wie es weitergeht:

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Aus Sorge füreinander jetzt auf das direkte Miteinander verzichten!

Auch „hallo in sülz“ hat sich schweren Herzens entschlossen, momentan auf alle Treffen bis Ostern zu verzichten. Nicht aus Angst oder Hysterie, sondern aus Solidarität.

Es ist paradox und nicht einfach zu verstehen: Aus Sorge füreinander werden wir jetzt auf das direkte Miteinander verzichten! Wir werden unsere Kontakte einschränken, um die Verbreitung des Virus zu verhindern: Denn ohne es zu wissen, könnten wir uns ja selber schon angesteckt haben und würden beim Zusammenkommen die Anderen anstecken. Ja, wir müssen deshalb auf vieles verzichten (Treffen, Kindergarten und Schule, Fußball, kleine und große Kulturveranstaltungen, etc.) – aber nur durch diese Solidarität können wir verhindern, dass so viele Menschen auf einmal krank werden, dass es für schwere Fälle keine notwendigen Behandlungen und Intensivbetten mehr gibt.

Quelle: FAQ der Bundesregierung

Darum geht es beim Appell, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen: „Die Kurve flach halten“ (#flattenthecurve“). Mit der „Kurve“ ist das mathematische Modell für das exponentielle Wachstum („Die Wucht der großen Zahl“) gemeint, die den Corona-Virus so tückisch macht: Die Ansteckungskurve verläuft am Anfang ganz langsam, aber vermehrt sich dann in rasanter Geschwindigkeit:

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