Seit einigen Jahren ist in der Presse zu lesen, dass es für Kinder und Jugendliche nicht mehr selbstverständlich ist, sicher schwimmen zu können. In der Folge ertrinken jedes Jahr etliche Menschen in Seen, Flüssen oder auch im Schwimmbad. Häufig sind es Menschen mit Migrationshintergrund, oft Geflüchtete.
Die Initiative „Hallo in Sülz“, die sich um geflüchtete Frauen und ihre Kinder in der Unterkunft in der Nikolausstraße und darüber hinaus auch um solche in eigenen Wohnungen kümmert, hat deshalb ein Programm gestartet, hier Abhilfe zu schaffen.



Der Saal des Domforums war voll, als Moderatorin Anke Bruns im Gespräch mit Utz Küpper von hallo in sülz die Veranstaltung „Unsere Entscheidung! Offene Gesellschaft oder nationale Verhärtung“ eröffnete. Mitglieder der Willkommensinitiative hatten gemeinsam mit Vertreterinnen anderer Willkommensinitiativen, des Katholischen Bildungswerks, des Forums für Willkommenskultur und der Aktion Neue Nachbarn zur Diskussion über den Zustand der Gesellschaft im Hinblick auf Offenheit gegenüber Andersdenkenden und Menschen aus anderen Ländern eingeladen. 


